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Gesellschaftsroman · Zukunftsroman

Morgental

Eine Zukunft, die wir lieben könnten

Julia Reuter folgt einer anonymen Einladung nach Morgental. Hier können Menschen endlich ausprobieren, wovon sie lange geträumt haben. In der Lichtwerkstatt will Julia eigentlich nur zuschauen. Wenig später baut sie mit. Und entdeckt, was sie mit ihrem eigenen Leben noch anfangen möchte. Mit der Liebe hat sie nicht gerechnet.

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Wir müssen uns das Leben nicht erst verdienen.

In Morgental nehmen die Menschen diesen Gedanken beim Wort.

Wir schreiben das Jahr 2040. Was früher künstliche Intelligenz hieß, gilt inzwischen als technologische Erweiterung der menschlichen Intelligenz. Gemeinsam mit automatisierten Systemen übernimmt sie große Teile der Arbeit. In Morgental kommt der Wohlstand allen zugute. Niemand muss mehr seinen Lebensunterhalt verdienen.

Was würdest du mit deinem Leben anfangen, wenn du frei entscheiden könntest?

Julia Reuter möchte sehen, wie Menschen mit dieser Freiheit leben. Sie hat selbst daran mitgewirkt, eine Gesellschaft aufzubauen, in der für alle gesorgt ist. Doch Morgental geht ihr zu weit. Obwohl sie keinen Kontakt dorthin aufnehmen soll, folgt sie einer anonymen Einladung.

Dort begegnet sie Menschen, die endlich ausprobieren können, wovon sie lange geträumt haben. In der Lichtwerkstatt erschaffen sie Welten, durch die man hindurchgehen kann. Mit einer Handbewegung versetzen sie Fenster und ziehen Treppen durch die Luft. Was eben noch eine Idee war, lässt sich plötzlich betreten. Julia will eigentlich nur zuschauen. Wenig später baut sie mit.

Mitten in dieser fremden Welt kehrt etwas zurück, das sie lange nicht mehr gespürt hat: die Lust, selbst etwas zu versuchen.

Bald geht es für Julia um mehr als die Beurteilung einer anderen Gesellschaft. Es geht darum, was sie mit ihrem eigenen Leben noch anfangen möchte. Und um eine Liebe, mit der sie nicht gerechnet hat.

Ein warmherziger Zukunftsroman über Freiheit, Lebensfreude und die Frage, wem unsere gewonnene Zeit gehört.

Zeit für das eigene Leben

Was würdest du anfangen, wenn du mehr Zeit für dein eigenes Leben hättest?

Etwas lernen, das dich schon lange interessiert? Einen Menschen öfter sehen? Eine Idee ausprobieren, für die bisher immer etwas anderes wichtiger war?

In Morgental wird aus gewonnener Zeit ein neuer Alltag. Julia begegnet Menschen, die wieder etwas vorhaben. Und merkt, wie lange sie selbst vor allem getan hat, was von ihr erwartet wurde.

Die Leseprobe

Es beginnt mit einer Tüte Kirschen.

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Buchdaten und Veröffentlichungsstand
Autor
Peter Dasch
Verlag
Mehr Licht Verlag
Veröffentlichung
In Vorbereitung.
Noch nicht bestellbar.
Manuskriptstand
Manuskript abgeschlossen
Umfang
ca. 107.000 Wörter
Perspektiven
KI · Arbeit · Freiheit · Zeit · Verantwortung
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Cover und Rückseite

Klappentext als Text lesen

Wir müssen uns das Leben nicht erst verdienen.

In Morgental nehmen die Menschen diesen Gedanken beim Wort.

Wir schreiben das Jahr 2040. Was früher künstliche Intelligenz hieß, gilt inzwischen als technologische Erweiterung der menschlichen Intelligenz. Gemeinsam mit automatisierten Systemen übernimmt sie große Teile der Arbeit. In Morgental kommt der Wohlstand allen zugute. Niemand muss mehr seinen Lebensunterhalt verdienen.

Was würdest du mit deinem Leben anfangen, wenn du frei entscheiden könntest?

Julia Reuter möchte sehen, wie Menschen mit dieser Freiheit leben. Sie hat selbst daran mitgewirkt, eine Gesellschaft aufzubauen, in der für alle gesorgt ist. Doch Morgental geht ihr zu weit. Obwohl sie keinen Kontakt dorthin aufnehmen soll, folgt sie einer anonymen Einladung.

Dort begegnet sie Menschen, die endlich ausprobieren können, wovon sie lange geträumt haben. In der Lichtwerkstatt erschaffen sie Welten, durch die man hindurchgehen kann. Mit einer Handbewegung versetzen sie Fenster und ziehen Treppen durch die Luft. Was eben noch eine Idee war, lässt sich plötzlich betreten. Julia will eigentlich nur zuschauen. Wenig später baut sie mit.

Mitten in dieser fremden Welt kehrt etwas zurück, das sie lange nicht mehr gespürt hat: die Lust, selbst etwas zu versuchen.

Bald geht es für Julia um mehr als die Beurteilung einer anderen Gesellschaft. Es geht darum, was sie mit ihrem eigenen Leben noch anfangen möchte. Und um eine Liebe, mit der sie nicht gerechnet hat.

Ein warmherziger Zukunftsroman über Freiheit, Lebensfreude und die Frage, wem unsere gewonnene Zeit gehört.