Bücher – Worte, die Bewusstsein berühren – Mehr Licht Verlag

Unsere Bücher
Romane der Wahrnehmung

Erste Veröffentlichung

 

Das kleine Hotel am Rande des Bewusstseins
Magie kehrt zurück

 

Dieser Roman gehört zu den ersten erschienenen Büchern aus dem Mehr-Licht-Erzählraum. Er trägt noch stärker den Ton des Märchenhaften, Warmen und Verspielten, während die kommenden Romane die Linie der Wahrnehmungsromane weiter verdichten.

I

In einem alten Hotel, das mehr hört als Geräusche, zwischen Kindern, die sehen, was Erwachsene längst vergessen haben, und Gästen, die nicht zufällig erscheinen, öffnet sich ein Raum: ein Feld aus Stille, Fragen, Spiegeln und Licht. Geschichten verweben sich hier mit Alltags-szenen, und jedes Detail wirkt wie ein Hinweis darauf, dass die Welt mehr ist als das Offensichtliche. 

 

Kein Sachbuch, keine Theorie – sondern skurrile, warme, humorvolle und tief berührende Erzählungen, die Bewusstsein nicht erklären, sondern in das Leben zurückholen: in die kleinen Momente, ins Fühlen, ins Staunen.

 

Dies ist ein Roman für eine Zeit, in der viele nicht mehr funktionieren wollen, sondern wieder leben möchten. Für Menschen, die sich nach Leichtigkeit sehnen – nicht in Methoden oder Konzepten, sondern im echten Leben. 

Für Leserinnen und Leser, die spüren, dass Bewusstsein nicht fern ist, sondern nur überdeckt. Dieses Buch will dich nicht verändern. Es erinnert dich an das, was du bist. An das, was noch unter Alltag, Tempo und Gedanken liegt.

 

Das kleine Hotel am Rande des Bewusstseins ist kein Ort zum Verstehen – es ist ein Ort zum Erkennen. Jede Figur, ob Markus, Mira, Romy, Emmi, Jonas oder die ungewöhnlichen Gäste wie Twain und Swami Yoda-Lila, trägt einen eigenen Klang, eine eigene Farbe des Lichtes. Humor und Stille, Alltag und Unerklärliches greifen ineinander und zeigen eine Welt, in der Bewusstsein nicht Theorie ist, sondern gelebte Erfahrung. 

Eine Welt, die sich erinnert.

 

Band für Band begleitet dich diese Romanreihe zurück zu etwas, das nie fort war: zu deinem Bewusstsein – zu dem Licht in dir, das du nur eine Weile übersehen hast.

In jeder Buchhandlung bestellbar 

und online überall zu finden, wo Geschichten ihr Zuhause haben.

Hinweis: Die hier vorgestellten neuen Romanprojekte sind nicht zur Eigenveröffentlichung vorgesehen. Sie bilden meine aktuelle literarische Arbeit und werden gezielt für den professionellen Weg über Literaturagentur und Publikumsverlag vorbereitet. Der Mehr Licht Verlag bleibt mein bisheriger Werk- und Erfahrungsraum.

 

Nichts kam zurück

 

Die Welt antwortet nicht nur auf das, was wir fragen – sondern auf die Art, wie wir fragen.

Dr. Livia Valen vertraut einer Welt, die antwortet: Messwerten, Kurven, Licht, Beweisen. Als Astrophysikerin untersucht sie eine Himmelsanomalie, bei der erwartetes Licht nicht zurückkommt.

 

Zur gleichen Zeit entdeckt ihr Bruder Matteo in einem Schweizer Bergstollen eine unterirdische Wasserfläche mit demselben rätselhaften Verhalten. Das Licht trifft auf das Wasser – und kehrt nicht zurück. Kurz darauf verunglückt Matteo im Stollen und fällt ins Koma.

 

Für Livia verbinden sich Forschungsfrage und Familienkrise zu einer Grenzerfahrung. Zwischen Institut, Klinik und gesperrtem Fundort muss sie erkennen, wie schnell aus einer Nachricht Angst wird, aus einem Befund ein Zugriff, aus einem Namen eine Geschichte – und aus einer Erwartung eine Wirklichkeit, die auf Menschen zurückwirkt.

 

Je stärker Livia versucht, das Rätsel zu klären, desto deutlicher verschiebt sich ihr eigener Blick. Nicht nur der See, nicht nur die Himmelsanomalie und nicht nur Matteos Schweigen stellen sie vor eine Frage, sondern ihre eigene Art, Welt zu begreifen: Was geschieht, wenn man alles prüft, was man liebt? Und was verändert sich, wenn man aufhört, die Welt nach der erwarteten Antwort zu durchsuchen?

 

Nichts kam zurück ist ein literarischer Spannungsroman mit Science-Mystery-Elementen über Wissenschaft und Familie, Kontrolle und Vertrauen, Licht und Stille – und über die Frage, ob Wirklichkeit einfach vor uns liegt oder sich erst in der Begegnung mit unserem Blick, unserer Angst und unseren Erwartungen zeigt.

 

Kernfrage:

Wie sehr erschaffen Erwartung, Angst und Blick die Wirklichkeit, die wir für gegeben halten?

 

Ritt ins Licht

 

Ein Märchen-Roman vom Ursprung des Menschseins

Ein Narr reitet mit einem Pferd zu einer Sonne, die auf der Erde liegt. Um sie herum sitzen Menschen und Tiere in vollkommenem Frieden. Niemand hungert, niemand sucht, niemand vermisst etwas. Doch dort, wo nichts fehlt, beginnt auch nichts. Der Narr geht weiter, über den Rand des Lichts hinaus, in die Dunkelheit. Dort begegnet er Angst, Hunger, Namen, Erinnerung, Entfernung, Tod, Liebe, Familie, Alter und schließlich dem Loslassen. Parallel dazu lebt Max ein ganzes Menschenleben: als Kind, Schüler, Liebender, Vater, alter Mann. Am Ende zeigt sich, dass beide Reisen eine einzige Bewegung waren.

 

Kernfrage:
Beginnt Menschsein im Licht — oder dort, wo jemand weitergeht, obwohl das Licht nicht mehr antwortet?

Wenn der Wind sich zeigt

 

Eine Geschichte vom Wiederfinden des eigenen Blicks

Claire Bendixen hat gelernt, genau hinzusehen. Beruflich erkennt sie kleinste Spannungen, falsche Ruhe, Angst, Widerstand und Vertrauen, lange bevor andere dafür Worte finden. Doch im eigenen Leben hat sie diesen Blick leiser gestellt: bei ihrer Mutter Nora, bei Hauke, der ihr näherkommt, als ihr lieb ist, und vor allem bei sich selbst.

Als auf ihrer Koppel ein fremdes Wesen erscheint, das aussieht, als hätte der Wind für einen Augenblick eine Form gefunden, beginnt etwas in Claire wieder wach zu werden. Nicht laut. Nicht plötzlich. Aber unübersehbar.

Nach und nach merkt sie, dass das eigentliche Rätsel nicht draußen liegt. Nicht bei den Tieren, nicht bei den anderen Menschen, nicht einmal bei dem seltsamen Wesen, das sich Fessel nennen lässt. Das Rätsel liegt in der Frage, warum Claire aufgehört hat, dem zu vertrauen, was sie längst wahrnimmt.

Wenn der Wind sich zeigt erzählt von einer Frau, die nicht neu sehen lernen muss, sondern den Mut findet, ihrem eigenen Blick wieder zu glauben. Eine Geschichte über alte Schutzsätze, unerwartete Nähe und die leise Möglichkeit, am nächsten Morgen nicht wieder dieselbe sein zu müssen.

 

Kernfrage:  
Was, wenn wir nicht blind geworden sind, sondern nur aufgehört haben, dem eigenen Blick zu glauben?

Zeitfeder

 

Roman vom Augenblick, der ein Leben unterbricht

Lorian steht an einem Punkt, an dem vieles möglich scheint und doch nichts wirklich offen wirkt. Sein Vater zeigt ihm Wege, die klug, sinnvoll und zukunftsfähig sind. Das Familienunternehmen wartet, ein Jahr in Houston liegt vor ihm, und alles könnte sich zu einem Leben fügen, das von außen richtig aussieht.

 

Doch in Lorian wächst die Frage, ob ein Lebenslauf schon ein Leben ist.

 

Als eine geheimnisvolle Feder in sein Leben tritt, beginnt sich nicht die äußere Zeit zu verändern, sondern sein Blick auf sie. Wörter erscheinen. Augenblicke werden dichter. Begegnungen lassen sich nicht mehr so leicht in Zufall, Pflicht oder Zukunftspläne einsortieren. Und mit Amalia tritt ein Mensch in sein Leben, der nicht einfach eine Entscheidung verlangt, sondern etwas in ihm wachruft, das sich lange hinter Offenheit verborgen hatte.

 

Zeitfeder erzählt von einem jungen Mann zwischen Kunst und Verantwortung, Nähe und Aufbruch, Entscheidung und Gegenwart. Ein Roman über die Frage, ob wir wirklich leben, was wir wählen — oder nur weitergehen, weil ein Weg schon vor uns liegt.

 

Kernfrage:
Was geschieht, wenn ein Mensch merkt, dass die Welt nicht nur passiert, sondern antwortet?

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