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Literarischer Märchenroman

Ritt ins Licht

Manche Träume führen nicht fort. Sie führen zurück an den Anfang.

Buchcover: Ritt ins Licht

Max ist fünfzehn, als er auf einem namenlosen Pferd in eine Welt reitet, in der Sonne und Mond noch auf der Erde liegen. Nacht für Nacht führt ihn seine Reise weiter – dorthin, wo Hunger und Angst, Sprache und Erinnerung, Nähe und Verlust erst zu Erfahrungen des Menschen werden.

Am Morgen kehrt Max in sein gewöhnliches Leben zurück: zur Schule, zu seiner Familie und zu seiner Großmutter, die langsam seinen Namen vergisst. Später begegnet er Sophie, wird Vater und schließlich selbst alt. Und mit jedem Abschnitt seines Lebens verändert sich auch die Bedeutung seiner Träume.

Ritt ins Licht erzählt von einem Jungen, der im Traum den Anfang des Menschseins erlebt – und im eigenen Leben entdeckt, warum gerade unsere Verletzlichkeit uns miteinander verbindet.

Der Weg ins Licht führt zurück zu dem, was uns durch alle Veränderungen hindurch begleitet.

Eine weitere Geschichte

Wenn der Wind sich zeigt